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		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>Admin am 21. Dezember 2024 um 09:06 Uhr</title>
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		<updated>2024-12-21T09:06:29Z</updated>

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		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>Admin: AZ: Die Seite wurde neu angelegt: Das bis zum Jahre [[2011 gebräuchliche Logo mit dem Kaiserdom Königslutter und der Kaiser-Lothar-Linde]] &#039;&#039;&#039;Duckstein&#039;&#039;&#039; ist eine Biermarke der Carlsberg A/S, bei der es sich um ein obergäriges Bier von rötlicher Farbe handelt. Von der Biersorte her ist es am ehesten in die Kategorie Altbier einzuordnen. Daneben gibt es unter dem Namen inzwischen auch di…</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Zusammenfassung_und_Quellen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Zusammenfassung und Quellen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;AZ&lt;/a&gt;: Die Seite wurde neu angelegt: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Duckstein_Logo.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Duckstein Logo.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;mini|Das bis zum Jahre [[2011&lt;/a&gt; gebräuchliche Logo mit dem &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kaiserdom_K%C3%B6nigslutter&quot; title=&quot;Kaiserdom Königslutter&quot;&gt;Kaiserdom Königslutter&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kaiser-Lothar-Linde&quot; title=&quot;Kaiser-Lothar-Linde&quot;&gt;Kaiser-Lothar-Linde&lt;/a&gt;]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Duckstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Biermarke der Carlsberg A/S, bei der es sich um ein obergäriges Bier von rötlicher Farbe handelt. Von der Biersorte her ist es am ehesten in die Kategorie Altbier einzuordnen. Daneben gibt es unter dem Namen inzwischen auch di…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Duckstein Logo.svg|mini|Das bis zum Jahre [[2011]] gebräuchliche Logo mit dem [[Kaiserdom Königslutter]] und der [[Kaiser-Lothar-Linde]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Duckstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Biermarke der Carlsberg A/S, bei der es sich um ein obergäriges Bier von rötlicher Farbe handelt. Von der Biersorte her ist es am ehesten in die Kategorie Altbier einzuordnen. Daneben gibt es unter dem Namen inzwischen auch die Sorten Duckstein Weizenbier, Duckstein Opal Pilsener, Saphir Kellerbier und Rubin Bockbier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lutterspring Quelle im Elm.jpg|mini|[[Lutterquelle]], mit dem Wasser der [[Lutter]] wurde das &amp;#039;&amp;#039;Ducksteiner&amp;#039;&amp;#039; ursprünglich in [[Königslutter]] gebraut]]&lt;br /&gt;
Duckstein-Bier wurde seit dem 17. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.duckstein.de/braukunst/ | titel=Eigendarstellung der Firmenhistorie | zugriff=2015-04-28 | archiv-bot=2018-04-07 09:29:30 InternetArchiveBot | offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Königslutter am Elm]] von bis zu 73 berechtigten Brauhäusern in der Stadt als obergäriges Weizenbier gebraut. Das Bier war von gelblicher Farbe, schmeckte süßlich und soll gegen vielerlei Krankheiten gut gewesen sein. Zutaten waren Weizen, etwas Hopfen und das Wasser des Baches [[Lutter]], der mitten durch [[Königslutter]] fließt. Das harte Wasser der naheliegenden [[Lutterquelle]] am [[Elm]] eignete sich zum Brauen dieses Bieres besonders wegen seines hohen Mineralstoffgehaltes (Calcium- und Hydrogencarbonat). Der Bach entspringt dem größtenteils aus Kalkgestein aufgebauten Höhenzug [[Elm]] und schied im Bachbett in jüngeren geologischen Zeiten Kalktuff (Travertin) ab. Das gesteinsähnliche Material wird auch als „[[Duckstein (Gestein)|Duckstein]]“ bezeichnet und gab der Biermarke den Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich A. Knost (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweig – schaffendes Land. Ein Buch vom niedersächsischen Verwaltungsbezirk Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Gerhard Stalling, Oldenburg o. J., S. 125&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Duckstein-Bier war bereits im 17. Jahrhundert weit über [[Königslutter]] hinaus bekannt und stellte im 17. und 18. Jahrhundert ein Exportgut dar, das der Stadt eine Blütezeit bescherte. Dies wurde auch durch ihre Lage der Stadt an der Handelsstraße Braunschweig–Magdeburg (heutige [[Bundesstraße 1|B 1]]) begünstigt. Das Bier wurde nach Magdeburg, Halle, Leipzig, Berlin, Hamburg, Kassel und auch bis in die Niederlande in großen Mengen ausgeführt. Der preußische König Friedrich Wilhelm I. schätzte es sehr und pflegte es in seinem Tabakskollegium zu trinken&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Vehse: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Hof-Geschichten. Preußens Könige privat&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf, Köln: Eugen Diederichs Vlg. 1970 S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;. Vom Kollegiumsmitglied Freiherr Jacob Paul von Gundling, seines Zeichens Hofrat für Zeitungs- und Geschichtsangelegenheiten, wurde das Bier protegiert. Von Gundling galt als profunder Bierkenner und war landesweit mit der Biergütekontrolle befasst, wobei er dem Ducksteiner besondere Güte attestierte. Der Geograph Johann Gottfried Gregorii alias Melissantes publizierte [[1744]] in einer Berufsbeschreibung des Bierbrauers ein Verzeichnis mit 35 der damals bekanntesten deutschen Biersorten, worunter sich auch das Duckstein aus [[Königslutter]] findet.&amp;lt;ref&amp;gt;Carsten Berndt: &amp;#039;&amp;#039;Melissantes – Ein Thüringer Polyhistor und seine Berufsbeschreibungen im 18. Jahrhundert; Leben und Wirken des Johann Gottfried Gregorii (1685–1770) als Beitrag zur Geschichte von Geographie, Kartographie, Genealogie, Psychologie, Pädagogik und Berufskunde in Deutschland; [Ein Thüringer Geograph und Universalgelehrter (1685–1770)]&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage, Rockstuhl, Bad Langensalza 2015, ISBN 978-3-86777-166-5, S. 287&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vermarktung heute ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Duckstein Rotblondes Original.jpg|mini|Duckstein Rotblondes Original]]&lt;br /&gt;
Das heute unter der Marke &amp;#039;&amp;#039;Duckstein&amp;#039;&amp;#039; angebotene Bier wird nicht mehr in [[Königslutter]] gebraut. Die Marke wurde ab [[1987]] von der Braunschweiger Brauerei Feldschlößchen zunächst unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Ducksteiner&amp;#039;&amp;#039; im gehobenen Gaststättensegment angeboten. Der Name musste bald geändert werden, da eine andere Brauerei die Namensrechte für sich reklamierte. Die Eigentümerin der Brauerei Feldschlößchen, die Holsten-Brauerei AG, übernahm [[1991]] auch die Mecklenburgische Brauerei Lübz und verlegte die Produktion später dorthin. Das Brauwasser stammt aus einem brauereieigenen Tiefbrunnen. Duckstein wird heute als Premium-Bier vermarktet. Es wird in Gaststätten vom Fass gezapft, ist aber auch in Getränkemärkten als Flaschenbier zu 0,5&amp;amp;nbsp;Liter Inhalt erhältlich. Der Alkoholgehalt beträgt 4,9&amp;amp;nbsp;%. Der Flaschenaufdruck enthält den Hinweis: &amp;#039;&amp;#039;Auf Buchenholz gereift. Rotblondes Original.&amp;#039;&amp;#039; Das Buchenholz wird als Späne zugeführt und wieder entfernt. Die Reifung erfolgt in metallenen Behältnissen. Saisonal bietet die Brauerei alternative Bierspezialitäten an, so im Herbst [[2014]] ein „Sonnenmalz“ mit 5,4 % Alkoholgehalt und einer Mischung aus vier Malzsorten. [[2015]] wurde das Angebot um die drei Sondereditionen &amp;#039;&amp;#039;Bernstein Märzen Grand Cru&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Opal Pilsener Grand Cru&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rubin Bock Grand Cru&amp;#039;&amp;#039; erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt spezielle Gläser für das Bier, das seit [[2003]] als markenindividuelle Mehrwegflasche im eigenen Bierkasten vertrieben wird. Für den Verbraucher ist die ursprüngliche Herkunft des Markennamens nicht erkennbar. Es gab nur einen indirekten Hinweis durch die Abbildung des [[Kaiserdom Königslutter|Kaiserdoms Königslutter]] mit der [[Kaiser-Lothar-Linde]] auf dem Flaschenetikett, was aber nicht erklärt wurde. Etwa [[2011]] wurde bei einer Änderung des Logos die Abbildung von Dom und Kirche entfernt, so dass kein Hinweis auf die Geschichte der Biermarke mehr ersichtlich ist. In [[Königslutter]] findet seit [[1989]] alljährlich im Sommer das „Ducksteinfest“ statt, das die Hersteller-Brauerei sponsert. Auch veranstaltet die Marke Duckstein über eine Event-Firma jährlich „Duckstein-Festivals“ mit kulturellen Darbietungen in [[Königslutter am Elm]], Kiel, Hamburg, Lübeck, seit [[2007]] auch in Binz auf Rügen, seit [[2010]] in der Bremer Überseestadt und seit [[2012]] am Schloss Charlottenburg in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ducksteiner IGP7257 Flasche1.jpg|2-l-Flasche &amp;#039;&amp;#039;Ducksteiner&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Ducksteiner IGP7261 Pokal1.jpg|Pokal mit Aufdruck &amp;#039;&amp;#039;Ducksteiner&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Ducksteiner IGP7262 Logo Pokal1.jpg|Detail des Pokals&lt;br /&gt;
Datei:Duckstein IGP7263 Deckel1.jpg|Bierdeckel &amp;#039;&amp;#039;Duckstein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Ducksteiner IGP7265 Deckel1.jpg|Bierdeckel &amp;#039;&amp;#039;Ducksteiner&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Duckstein IGP7266 Deckel rot1.jpg|Bierdeckel &amp;#039;&amp;#039;Duckstein&amp;#039;&amp;#039; (rot)&lt;br /&gt;
Datei:Ducksteiner IGP7267 Papier1.jpg|Pilsdeckchen &amp;#039;&amp;#039;Ducksteiner&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stadt Königslutter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;850 Jahre Kaiserdom 1135–1985.&amp;#039;&amp;#039; Königslutter 1985&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.duckstein.de Internetpräsenz der Marke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biermarke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königslutter am Elm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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