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	<title>Helmstedt-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-07-10T04:19:19Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Kriegerdenkmal&amp;diff=19825</id>
		<title>Diskussion:Kriegerdenkmal</title>
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		<updated>2018-09-23T12:26:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilkinus: /* Der Bildhauer Heitmann aus Hannover */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Betr: Beschaffenheit und Elemente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„... Da Erz zu teuer war, wurde für die Herstellung Gips verwendet. Die Figur wurde mit einer etwa 3-4 mm starken Kupferschicht überzogen und im Inneren mit einem Eisengerüst ausgestattet. Es handelt sich somit um eine Galvano-Plastik. Laut einer angebrachten Plakette, wurde die Plastik von der „Galvano PL: Kunstanstalt Geislingen ST“ angefertigt. ...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Argumentation „da Erz zu teuer war“ ist interessant, verrät sie doch, dass die &#039;&#039;hier ungenannten!&#039;&#039; Stifter des Denkmals doch wohl zunächst mit einer Bronzefigur geliebäugelt hatten, wie sie in den einschlägigen Katalogen der verschiedenen Bild- bzw. Bronzegießereien im Reich dargestellt und angeboten wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt die Frage, ob der Bildhauer Heitmann aus Hannover von sich aus letztendlich das Angebot gemacht hat, den Fahnenträger als Galvanoplastik (= Kerngalvano mit Bronzeüberzug) von der „Galvanoplastischen Kunstanstalt“ in Geislingen an der Steige (einem heute nicht mehr existenten Unternehmen der [https://de.wikipedia.org/wiki/WMF_Group WMF] herstellen zu lassen, oder ob das Angebot aus Geislingen kam. Jedenfalls ist der braunschweigische Fahnenträger keine Katalogware, sondern als Original entstanden. &amp;lt;br&amp;gt;Der Gips spielte bei dieser Art der Herstellung nicht die Hauptrolle, sondern war kostengünstiges Trägermaterial und schützte zunächst das Eisengerüst vor der Korrosion. (Nichtrostender Stahl war damals noch nicht bekannt.) &amp;lt;br&amp;gt;Als Dekoration zu den Krönungs- oder Siegesfeiern (nach den Einigungskriegen) wurden Jahrzehnte vorher in Berlin und Preußen Gipsfiguren mit einem Holzgerüst ausgestattet. Aber Gips ist nicht dauerhaft wetterfest; das Galvanoverfahren schuf da Abhilfe, auch wenn schon damals allgemein bekannt war, dass diese Plastiken nicht für die Ewigkeit Bestand haben würden. --[[Benutzer:Wilkinus|Wilkinus]] ([[Benutzer Diskussion:Wilkinus|Diskussion]]) 14:13, 23. Sep. 2018 (MEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Bildhauer Heitmann aus Hannover ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einschlägigen Künstlerlexika weisen diesen Bildhauer Heitmann in Hannover nicht nach. &amp;lt;br&amp;gt;Dagegen schuf in Baden-Württemberg ein Bildhauer &#039;&#039;&#039;Georg Heitmann&#039;&#039;&#039; in Weinheim das Kriegerdenkmal für die Gefallenen der Einigungskriege; auf dem Sockel stand ein [https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Monuments_and_memorials_in_Weinheim?uselang=de#/media/File:Weinheim_St.-Laurentius-Kirche_20120918.jpg Fahnenträger]. Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Fahnenträger ist Helmstedt ist nicht zu übersehen. Sollte dieser Bildhauer Georg Heitmann aus Hannover stammen oder nach 1890 nach Hannover umgesiedelt sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer kann weiterhelfen? fragt --[[Benutzer:Wilkinus|Wilkinus]] ([[Benutzer Diskussion:Wilkinus|Diskussion]]) 14:25, 23. Sep. 2018 (MEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilkinus</name></author>
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	<entry>
		<id>http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Kriegerdenkmal&amp;diff=19824</id>
		<title>Diskussion:Kriegerdenkmal</title>
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		<updated>2018-09-23T12:25:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilkinus: Neuer Abschnitt /* Der Bildhauer Heitmann aus Hannover */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Betr: Beschaffenheit und Elemente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„... Da Erz zu teuer war, wurde für die Herstellung Gips verwendet. Die Figur wurde mit einer etwa 3-4 mm starken Kupferschicht überzogen und im Inneren mit einem Eisengerüst ausgestattet. Es handelt sich somit um eine Galvano-Plastik. Laut einer angebrachten Plakette, wurde die Plastik von der „Galvano PL: Kunstanstalt Geislingen ST“ angefertigt. ...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Argumentation „da Erz zu teuer war“ ist interessant, verrät sie doch, dass die &#039;&#039;hier ungenannten!&#039;&#039; Stifter des Denkmals doch wohl zunächst mit einer Bronzefigur geliebäugelt hatten, wie sie in den einschlägigen Katalogen der verschiedenen Bild- bzw. Bronzegießereien im Reich dargestellt und angeboten wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt die Frage, ob der Bildhauer Heitmann aus Hannover von sich aus letztendlich das Angebot gemacht hat, den Fahnenträger als Galvanoplastik (= Kerngalvano mit Bronzeüberzug) von der „Galvanoplastischen Kunstanstalt“ in Geislingen an der Steige (einem heute nicht mehr existenten Unternehmen der [https://de.wikipedia.org/wiki/WMF_Group WMF] herstellen zu lassen, oder ob das Angebot aus Geislingen kam. Jedenfalls ist der braunschweigische Fahnenträger keine Katalogware, sondern als Original entstanden. &amp;lt;br&amp;gt;Der Gips spielte bei dieser Art der Herstellung nicht die Hauptrolle, sondern war kostengünstiges Trägermaterial und schützte zunächst das Eisengerüst vor der Korrosion. (Nichtrostender Stahl war damals noch nicht bekannt.) &amp;lt;br&amp;gt;Als Dekoration zu den Krönungs- oder Siegesfeiern (nach den Einigungskriegen) wurden Jahrzehnte vorher in Berlin und Preußen Gipsfiguren mit einem Holzgerüst ausgestattet. Aber Gips ist nicht dauerhaft wetterfest; das Galvanoverfahren schuf da Abhilfe, auch wenn schon damals allgemein bekannt war, dass diese Plastiken nicht für die Ewigkeit Bestand haben würden. --[[Benutzer:Wilkinus|Wilkinus]] ([[Benutzer Diskussion:Wilkinus|Diskussion]]) 14:13, 23. Sep. 2018 (MEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Bildhauer Heitmann aus Hannover ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einschlägigen Künstlerlexika weisen diesen Bildhauer Heitmann in Hannover nicht nach. &amp;lt;br&amp;gt;Dagegen schuf in Baden-Württemberg ein Bildhauer &#039;&#039;&#039;Georg Heitmann&#039;&#039;&#039; in Weinheim das Kriegerdenkmal für die Gefallenen der Einigungskriege; auf dem Sockel stand ein [https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Monuments_and_memorials_in_Weinheim?uselang=de#/media/File:Weinheim_St.-Laurentius-Kirche_20120918.jpg Fahnenträger]. Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Fahrenträger ist Helmstedt ist nicht zu übersehen. Sollte dieser Bildhauer Georg Heitmann aus Hannover stammen oder nach 1890 nach Hannover umgesiedelt sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer kann weiterhelfen? fragt --[[Benutzer:Wilkinus|Wilkinus]] ([[Benutzer Diskussion:Wilkinus|Diskussion]]) 14:25, 23. Sep. 2018 (MEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilkinus</name></author>
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		<title>Diskussion:Kriegerdenkmal</title>
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		<updated>2018-09-23T12:13:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilkinus: Neuer Abschnitt /* Betr: Beschaffenheit und Elemente */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Betr: Beschaffenheit und Elemente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„... Da Erz zu teuer war, wurde für die Herstellung Gips verwendet. Die Figur wurde mit einer etwa 3-4 mm starken Kupferschicht überzogen und im Inneren mit einem Eisengerüst ausgestattet. Es handelt sich somit um eine Galvano-Plastik. Laut einer angebrachten Plakette, wurde die Plastik von der „Galvano PL: Kunstanstalt Geislingen ST“ angefertigt. ...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Argumentation „da Erz zu teuer war“ ist interessant, verrät sie doch, dass die &#039;&#039;hier ungenannten!&#039;&#039; Stifter des Denkmals doch wohl zunächst mit einer Bronzefigur geliebäugelt hatten, wie sie in den einschlägigen Katalogen der verschiedenen Bild- bzw. Bronzegießereien im Reich dargestellt und angeboten wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt die Frage, ob der Bildhauer Heitmann aus Hannover von sich aus letztendlich das Angebot gemacht hat, den Fahnenträger als Galvanoplastik (= Kerngalvano mit Bronzeüberzug) von der „Galvanoplastischen Kunstanstalt“ in Geislingen an der Steige (einem heute nicht mehr existenten Unternehmen der [https://de.wikipedia.org/wiki/WMF_Group WMF] herstellen zu lassen, oder ob das Angebot aus Geislingen kam. Jedenfalls ist der braunschweigische Fahnenträger keine Katalogware, sondern als Original entstanden. &amp;lt;br&amp;gt;Der Gips spielte bei dieser Art der Herstellung nicht die Hauptrolle, sondern war kostengünstiges Trägermaterial und schützte zunächst das Eisengerüst vor der Korrosion. (Nichtrostender Stahl war damals noch nicht bekannt.) &amp;lt;br&amp;gt;Als Dekoration zu den Krönungs- oder Siegesfeiern (nach den Einigungskriegen) wurden Jahrzehnte vorher in Berlin und Preußen Gipsfiguren mit einem Holzgerüst ausgestattet. Aber Gips ist nicht dauerhaft wetterfest; das Galvanoverfahren schuf da Abhilfe, auch wenn schon damals allgemein bekannt war, dass diese Plastiken nicht für die Ewigkeit Bestand haben würden. --[[Benutzer:Wilkinus|Wilkinus]] ([[Benutzer Diskussion:Wilkinus|Diskussion]]) 14:13, 23. Sep. 2018 (MEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilkinus</name></author>
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		<id>http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Benutzer:Wilkinus&amp;diff=19756</id>
		<title>Benutzer:Wilkinus</title>
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		<updated>2018-08-15T20:27:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wilkinus: Jetzt bin ich auch da ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Wilkinus ... ==&lt;br /&gt;
* sei die Synopse seiner persönlichen Abstammung und beruflichen Tätigkeit, sowie seiner persönlichen Interessen&lt;br /&gt;
* war, &#039;&#039;jeder zu seiner Zeit&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039; Domherr, Gutsherr, König der Wilkinen, Bildgießer und Bürger - &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#CD950C&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;nur soviel zum Thema „Wiedergeburt“&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;:-)&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;hext&#039;&#039;“ nicht nur [[Helmstedt-Wiki:Hauptseite |hier]] mit, sondern regelmäßig in allen möglichen, anderen Wikis. Er sieht sich selbst dabei aber eher als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#EE30A7&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Zauberlehrling&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;, weniger als &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#8B0000&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Hexenmeister&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* ist davon überzeugt, dass Wikis nur (über)leben können, wenn alle Benutzer nach dem gleichen Prinzip handeln: „&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Geben&#039;&#039;&#039; wollen &amp;lt;u&amp;gt;und&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Nehmen&#039;&#039;&#039; können&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;“. &lt;br /&gt;
* ist immer auf der Suche nach neuen oder weiteren Angaben zu Denkmälern oder anderen interessanten Sachgebieten - und immer mit dem Hintergedanken: „Bildung schadet nicht ...“ &lt;br /&gt;
* betreibt seit fast 40 Jahren kunst- und kulturhistorische Forschungen und Studien (&#039;&#039;nicht mehr nur&#039;&#039;) zu preußischen Personen- und Kriegerdenkmälern, &lt;br /&gt;
* betreibt ein eigenes, &amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;nicht offenes&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt; „DenkmalWiki“, in dem er seine Forschungsergebnisse veröffentlicht&amp;lt;!-- - und für das die Mitglieder des Preußischen Denkmal-Institutes eine Zugangs- und Benutzungsberechtigung erhalten (können) --&amp;gt;. &#039;&#039;Mögen sich spätere Generationen darüber unterhalten, ob und wann „DenkmalWiki“ für jederman frei zugänglich werde...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dahinter steckt ... ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Peter Wittgens&#039;&#039;&#039; aus Neuss am schönen Niederrhein. Er ist Gründungsmitglied und seit 1987 Vorsitzender des &#039;&#039;&#039;gemeinnützigen Vereins&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Preußisches Denkmal-Institut&amp;amp;nbsp;-&amp;amp;nbsp;Verein zur Erforschung Preußischer Denkmäler e.V. ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Der Verein betreibt immer noch keine eigene Homepage! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem Verein haben sich Personen zusammengeschlossen, die an der Erforschung preußischer Denkmäler interessiert sind. &amp;lt;br&amp;gt;Zweck des Vereins ist die Förderung der auf wissenschaftlicher Basis begründeten kultur-, kunst- und militärhistorischen Forschung, insbesondere durch&lt;br /&gt;
* Zusammenführung von Interessierten zur Erforschung preußischer Denkmäler bei einer mindestens einmal jährlich stattfindenden Arbeitstagung.&lt;br /&gt;
* Erfassung, Katalogisierung und Erforschung Preußischer Denkmäler in Zusammenarbeit mit öffentlichen und privaten Einrichtungen, Institutionen und Sammlungen&lt;br /&gt;
* Veröffentlichen von Forschungsergebnissen&lt;br /&gt;
* Beratung und Zusammenarbeit mit Initiativen und Vereinen bei der Erhaltung, Restaurierung und Wiederaufstellung von Denkmälern&lt;br /&gt;
* Führungen und Besichtigungen der noch vorhandenen Denkmäler&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wilkinus</name></author>
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