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	<title>Helmstedt-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Ewald_Berndt&amp;diff=12115</id>
		<title>Diskussion:Ewald Berndt</title>
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		<updated>2012-12-17T21:00:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.23.58.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ewald Berndt war unser Nachbar (Nordstraße 49). Soweit ich später von älteren Nachbarn erfahren habe, hatte er als KZ-Häftling eine Abfindung bekommen und davon seine Buchhandlung auf der Neumärker Straße eröffnet. Er hatte dann noch eine Filiale am Großen Stern. Mit seiner ersten Frau hatte er 2 Töchter, die nach Kanada auswanderten. Nach dem Tod seiner Frau heiratete er erneut, eine Frau Fuchs, und ich glaube, er hatte noch eine Tochter mit ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod führte seine Frau das Geschäft am Großen Stern als Papiergeschäft weiter. Das Hauptgeschäft in der Neumärker wurde dann aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber eher Klatsch und wenig fürs Wiki geeignet, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Morgeneyer&lt;br /&gt;
--[[Spezial:Beiträge/91.23.58.182|91.23.58.182]] 21:55, 17. Dez. 2012 (MET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.23.58.182</name></author>
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		<id>http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Ewald_Berndt&amp;diff=12114</id>
		<title>Diskussion:Ewald Berndt</title>
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		<updated>2012-12-17T20:55:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.23.58.182: AZ: Die Seite wurde neu angelegt: Ewald Berndt war unser Nachbar (Nordstraße 49). Soweit ich später von älteren Nachbarn erfahren hab…&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ewald Berndt war unser Nachbar (Nordstraße 49). Soweit ich später von älteren Nachbarn erfahren habe, hatte er als KZ-Häftling eine Abfindung bekommen und sich davon einen VW gekauft. Damit war er einer von 3 Autobesitzern in unserer Straße. Mit seiner ersten Frau hatte er 2 Töchter, die nach Kanada auswanderten. Nach dem Tod seiner Frau heiratete er erneut, eine Frau Fuchs, und ich glaube, er hatte noch eine Tochter mit ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber eher Klatsch und wenig fürs Wiki geeignet, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Morgeneyer&lt;br /&gt;
--[[Spezial:Beiträge/91.23.58.182|91.23.58.182]] 21:55, 17. Dez. 2012 (MET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.23.58.182</name></author>
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		<id>http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Bahnstrecke_Helmstedt%E2%80%93Grasleben&amp;diff=12113</id>
		<title>Bahnstrecke Helmstedt–Grasleben</title>
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		<updated>2012-12-17T20:33:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.23.58.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bahnstrecke Grasleben–Helmstedt&#039;&#039;&#039; ist eine Bahnstrecke, die die Lappwaldbahn GmbH von der Deutschen Bahn AG pachtet. Unter der Woche fahren Güterzüge mit Salz oder Quarz von [[Helmstedt]] über [[Grasleben]] nach Weferlingen, am Wochenende nutzen hin und wieder Nostalgiezüge die historische Bahnstrecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Strecke wurde am 1. September [[1895]] erstmals befahren, führte zu diesem Zeitpunkt noch bis Oebisfelde. Da nach 1945 die innerdeutsche Grenze diese Bahnlinie dreimal schnitt, wurde die Strecke Weferlingen-Oebisfelde 1952 stillgelegt&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia, [http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Helmstedt%E2%80%93Oebisfelde Bahnstrecke Helmstedt–Oebisfelde]&amp;lt;/ref&amp;gt;, und die Strecke Helmstedt-Grasleben wurde von der Deutschen Bundesbahn hauptsächlich für den Güterverkehr genutzt. 1959 stellte die Deutsche Bundesbahn den Personenverkehr auf der Strecke ein, und die Deutsche Bahn legte sie 2002 schließlich ganz still. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 übernahm die Lappwaldbahn GmbH die Strecke von der Deutschen Bahn&amp;lt;ref&amp;gt;Lappwaldbahn GmbH, [http://www.lappwaldbahn.de/html/das_unternehmen.html Unternehmensgeschichte der Lappwaldbahn GmbH], (Website der [http://www.lappwaldbahn.de Lappwaldbahn GmbH], 13. Mai 2009).&amp;lt;/ref&amp;gt; und investierte 460.000 Euro an Eigenmitteln&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bahnlinie zwischen Helmstedt und Grasleben wurde wiedereröffnet&amp;quot;&amp;gt;Helmstedter Blitz, „Bahnlinie zwischen Helmstedt und Grasleben wurde wiedereröffnet“, Ausgabe vom 13. Mai 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;, um den Betrieb auf der Strecke wieder aufnehmen zu können. Am 7. Mai [[2009]] wurde die Strecke offiziell wiedereröffnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bahnlinie zwischen Helmstedt und Grasleben wurde wiedereröffnet&amp;quot;/&amp;gt;. Ziel der Reaktivierung der Strecke ist eine Entlastung für die Straße durch den Schwerlastverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Triebwagen Anton ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Triebwagen Anton 2009.jpg|thumb|Der Triebwagen Anton im [[Bahnhof Helmstedt]].]]&lt;br /&gt;
Anton ist der Name eines historischen Esslinger Triebwagens der Dampflok-Gemeinschaft Braunschweig Weferlingen e. V., mit dem in unregelmäßigen Abständen Nostalgiezugfahrten auf der Bahnstrecke Helmstedt–Grasleben stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wagen wurde 1951 für die AKN gebaut, schafft eine Geschwindigkeit von 80 km/h und fasst etwa 100 Personen. Er gelangte in den 1960er Jahren über die Tegernsee-Bahn zur Frankfurt-Königssteiner-Eisenbahn und wurde 1981 an die Regentalbahn abgegeben. Im Jahr 2001 kam der Triebwagen zur Staudenbahn, von welcher die Dampflok-Gemeinschaft Braunschweig-Weferllingen e.V. den Triebwagen nach der Abstellung im Jahr 2005 erwerben konnte. Nach der Aufarbeitung in der Oebisfelder Fachwerkstatt der Lappwaldbahn steht der Triebwagen seit 2006 für Sonderfahrten zur Verfügung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Strecke zwischen Helmstedt und Weferlingen wiederbelebt&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Strecke zwischen Helmstedt und Weferlingen wiederbelebt&#039;&#039;. In: &#039;&#039;[[Helmstedter Blitz]]&#039;&#039;, 16. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Verkehr der Bahn: Mittwoch etwa 18:00 Uhr, Samstag: 14:30 Uhr, 18:30 Uhr, 20:30 Uhr--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Helmstedt Grasleben}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke im Landkreis Helmstedt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.23.58.182</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Zonengrenze_(Stadtviertel)&amp;diff=12112</id>
		<title>Diskussion:Zonengrenze (Stadtviertel)</title>
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		<updated>2012-12-17T20:29:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.23.58.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ergänzungen ==&lt;br /&gt;
Vom Hörensagen kenne ich die Bezeichnung &amp;quot;Kuschdorf&amp;quot; für diese Ansiedlung, die zunächst nur aus Baracken bestand. Dieser Spitzname kam angeblich durch einen Herrn Kusch (vielleicht der Besitzer der dortigen Gaststätte?) zu Stande. Genau weiß ich es nicht. Dass dort lange nur Baracken standen, hatte den folgenden Grund: Man hoffte, dass der Zustand der Teilung nur vorübergehend sein würde und wollte nur Provisorien errrichten. Das einzige feste Gebäude war das der West-Alliierten, das zwischen den Fahrbahnen auf dem Mittelstreifen stand. Von Helmstedt/Bahnhof nach Helmstedt/Zonengrenze gab es eine Postbuslinie. Bis wann es die gab, weiß ich nicht, weil ich ab 1967 nicht mehr regelmäßig in HE war. Viele Grüße. Bernd Morgeneyer. &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;nicht [[Hilfe:Signatur|signierter]] Beitrag von&#039;&#039; [[Spezial:Beiträge/91.23.49.224|91.23.49.224]] ([[Benutzer Diskussion:91.23.49.224|Diskussion]]) 18:12, 11. Dez. 2012‎ (CET)) &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo Herr Morgeneyer, ich danke auch für diese Ergänzungen. Auch hier wären Quellen natürlich klasse. Wie können wir ihre Ergänzungen einbringen? Möchten Sie einen Textvorschlag machen? Danke für Ihre tolle Mithilfe ;o) Grüße. --[[Benutzer:Admin| Mirko Marhenke (Admin)]] 22:39, 12. Dez. 2012 (MET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Hallo Herr Marhenke, da habe ich gleich einen Volltreffer: [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44446280.html Der Spiegel 4/1950]. Aber das ist nun doch noch vor meiner Zeit gewesen. Meine Erinnerungen fangen so ca. 1954 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Das mit der Wasserscheide zwischen Weser und Elbe stimmt allerdings nicht: Jenseits des Lappwalds fließt die Aller, und die mündet nun mal in die Weser...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Kuschdorf&amp;quot; war in den 1950ger Jahren ein beliebtes Ausflugsziel für unsere Familie: Wanderung durch den Lappwald mit anschließender Einkehr in der Raststätte (im Nachkriegs-Stil, Baracken eben). Und ein klen wenig &amp;quot;große weite Welt&amp;quot;. Heute kaum denkbar; denn die Wanderung entlang der A2 dient heute kaum der Entspannung. Damals war der Verkehr noch sehr bescheiden.&lt;br /&gt;
::--[[Spezial:Beiträge/91.23.56.62|91.23.56.62]] 09:42, 13. Dez. 2012 (MET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Hallo Herr Morgeneyer, vielen Dank für die Quelle (wow, der Spiegel schrieb also über Helmstedt?) ;o) Ich werde bei Gelegenheit die Informationen einzupflegen. Ihre Unterstützung ist toll – weiter so! ;o) Grüße. --[[Benutzer:Admin| Mirko Marhenke (Admin)]] 07:21, 14. Dez. 2012 (MET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Na ja, im Kalten Krieg war Helmstedt ein wichtiger Platz zwischen Ost und West. Es gab sogar ein [http://books.google.de/books?id=ZaTMtbP2aiIC&amp;amp;pg=PA98&amp;amp;lpg=PA98&amp;amp;dq=%22Helmstedter+Abkommen%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=4BTH6hRvBg&amp;amp;sig=MfGPIeotlkO5BsKt5-_Yqtj3YC4&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=yzPPUOLeHaiC4AS_5oGgAg&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=%22Helmstedter%20Abkommen%22&amp;amp;f=false Helmstedter Abkommen], das im Bahnhof Helmstedt geschlossen wurde und die Wiederaufnahme des Bahnverkehrs nach der Berlin-Blockade regelte. Helmstedt kannte bis 1990 jeder West-Berliner. Und dann habe ich noch diesen [http://www.ebook.de/de/product/14701907/hans_j_bjarsch_ein_alter_braunschweigischer_landkreis_an_der_grenze_mitten_durch_deutschland.html Link] gefunden. Helmstedt als westdeutsche Hauptstadt! Das hätte aber Adenauer nicht gefallen!--[[Spezial:Beiträge/91.23.58.182|91.23.58.182]] 21:29, 17. Dez. 2012 (MET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.23.58.182</name></author>
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		<id>http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Zonengrenze_(Stadtviertel)&amp;diff=12111</id>
		<title>Diskussion:Zonengrenze (Stadtviertel)</title>
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		<updated>2012-12-17T15:05:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.23.58.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ergänzungen ==&lt;br /&gt;
Vom Hörensagen kenne ich die Bezeichnung &amp;quot;Kuschdorf&amp;quot; für diese Ansiedlung, die zunächst nur aus Baracken bestand. Dieser Spitzname kam angeblich durch einen Herrn Kusch (vielleicht der Besitzer der dortigen Gaststätte?) zu Stande. Genau weiß ich es nicht. Dass dort lange nur Baracken standen, hatte den folgenden Grund: Man hoffte, dass der Zustand der Teilung nur vorübergehend sein würde und wollte nur Provisorien errrichten. Das einzige feste Gebäude war das der West-Alliierten, das zwischen den Fahrbahnen auf dem Mittelstreifen stand. Von Helmstedt/Bahnhof nach Helmstedt/Zonengrenze gab es eine Postbuslinie. Bis wann es die gab, weiß ich nicht, weil ich ab 1967 nicht mehr regelmäßig in HE war. Viele Grüße. Bernd Morgeneyer. &amp;lt;small&amp;gt;(&#039;&#039;nicht [[Hilfe:Signatur|signierter]] Beitrag von&#039;&#039; [[Spezial:Beiträge/91.23.49.224|91.23.49.224]] ([[Benutzer Diskussion:91.23.49.224|Diskussion]]) 18:12, 11. Dez. 2012‎ (CET)) &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo Herr Morgeneyer, ich danke auch für diese Ergänzungen. Auch hier wären Quellen natürlich klasse. Wie können wir ihre Ergänzungen einbringen? Möchten Sie einen Textvorschlag machen? Danke für Ihre tolle Mithilfe ;o) Grüße. --[[Benutzer:Admin| Mirko Marhenke (Admin)]] 22:39, 12. Dez. 2012 (MET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Hallo Herr Marhenke, da habe ich gleich einen Volltreffer: [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44446280.html Der Spiegel 4/1950]. Aber das ist nun doch noch vor meiner Zeit gewesen. Meine Erinnerungen fangen so ca. 1954 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Das mit der Wasserscheide zwischen Weser und Elbe stimmt allerdings nicht: Jenseits des Lappwalds fließt die Aller, und die mündet nun mal in die Weser...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Kuschdorf&amp;quot; war in den 1950ger Jahren ein beliebtes Ausflugsziel für unsere Familie: Wanderung durch den Lappwald mit anschließender Einkehr in der Raststätte (im Nachkriegs-Stil, Baracken eben). Und ein klen wenig &amp;quot;große weite Welt&amp;quot;. Heute kaum denkbar; denn die Wanderung entlang der A2 dient heute kaum der Entspannung. Damals war der Verkehr noch sehr bescheiden.&lt;br /&gt;
::--[[Spezial:Beiträge/91.23.56.62|91.23.56.62]] 09:42, 13. Dez. 2012 (MET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Hallo Herr Morgeneyer, vielen Dank für die Quelle (wow, der Spiegel schrieb also über Helmstedt?) ;o) Ich werde bei Gelegenheit die Informationen einzupflegen. Ihre Unterstützung ist toll – weiter so! ;o) Grüße. --[[Benutzer:Admin| Mirko Marhenke (Admin)]] 07:21, 14. Dez. 2012 (MET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Na ja, im Kalten Krieg war Helmstedt ein wichtiger Platz zwischen Ost und West. Es gab sogar ein [http://books.google.de/books?id=ZaTMtbP2aiIC&amp;amp;pg=PA98&amp;amp;lpg=PA98&amp;amp;dq=%22Helmstedter+Abkommen%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=4BTH6hRvBg&amp;amp;sig=MfGPIeotlkO5BsKt5-_Yqtj3YC4&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=yzPPUOLeHaiC4AS_5oGgAg&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=%22Helmstedter%20Abkommen%22&amp;amp;f=false Helmstedter Abkommen], das im Bahnhof Helmstedt geschlossen wurde und die Wiederaufnahme des Bahnverkehrs nach der Berlin-Blockade regelte. Helmstedt kannte bis 1990 jeder West-Berliner.--[[Spezial:Beiträge/91.23.58.182|91.23.58.182]] 16:05, 17. Dez. 2012 (MET)&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Diskussion:Bahnstrecke Helmstedt–Grasleben</title>
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		<updated>2012-12-17T14:11:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.23.58.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dokumentation der Änderungen / Gründe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe den Begriff &amp;quot;Deutsche Bahn&amp;quot; für die Zeit zwischen 1945 bis 1994 durch &amp;quot;Deutsche Bundesbahn&amp;quot; ersetzt, da es die &amp;quot;Deutsche Bahn&amp;quot; erst seit 1994 gibt. Für die Zeit vor 1945 müsste eigentlich &amp;quot;Deutsche Reichsbahn&amp;quot; stehen; da ich aber denke, dass der Passus &amp;quot;und wurde von der ... hauptsächlich für den Güterverkehr genutzt&amp;quot; erst für die Zeit nach 1952 gilt, habe ich mir erlaubt, diesen Halbsatz ganz zu streichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Passus &amp;quot;Als die ortsansässigen Firmen jedoch nur noch über Weferlingen und Haldensleben beliefert wurden&amp;quot; habe ich gestrichen und stattdessen etwas ausführlicher die deutsch-deutsche Geschichte erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mich erinnern, dass später (d.h. Ende der 1960ger Jahre oder danach) die Eisengießerei Grasleben wichtigtster Kunde war. Sie ließ sich Formsand mit der Bahn liefern. Dieser feine, schneeweiße Sand fand sich manchmal neben den Gleisen. Da das nur eine Erinnerung von mir ist, die ich nicht anderweitig belegen kann, habe ich sie nicht in den Artikel aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Morgeneyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Spezial:Beiträge/91.23.58.182|91.23.58.182]] 15:11, 17. Dez. 2012 (MET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.23.58.182</name></author>
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		<title>Diskussion:Bahnstrecke Helmstedt–Grasleben</title>
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		<updated>2012-12-17T14:11:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.23.58.182: AZ: Die Seite wurde neu angelegt: Dokumentation der Änderungen / Gründe:  Ich habe den begriff &amp;quot;Deutsche Bahn&amp;quot; für die Zeit zwischen …&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dokumentation der Änderungen / Gründe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe den begriff &amp;quot;Deutsche Bahn&amp;quot; für die Zeit zwischen 1945 bis 1994 durch &amp;quot;Deutsche Bundesbahn&amp;quot; ersetzt, da es die &amp;quot;Deutsche Bahn&amp;quot; erst seit 1994 gibt. Für die Zeit vor 1945 müsste eigentlich &amp;quot;Deutsche Reichsbahn&amp;quot; stehen; da ich aber denke, dass der Passus &amp;quot;und wurde von der ... hauptsächlich für den Güterverkehr genutzt&amp;quot; erst für die Zeit nach 1952 gilt, habe ich mir erlaubt, diesen Halbsatz ganz zu streichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Passus &amp;quot;Als die ortsansässigen Firmen jedoch nur noch über Weferlingen und Haldensleben beliefert wurden&amp;quot; habe ich gestrichen und stattdessen etwas ausführlicher die deutsch-deutsche Geschichte erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mich erinnern, dass später (d.h. Ende der 1960ger Jahre oder danach) die Eisengießerei Grasleben wichtigtster Kunde war. Sie ließ sich Formsand mit der Bahn liefern. Dieser feine, schneeweiße Sand fand sich manchmal neben den Gleisen. Da das nur eine Erinnerung von mir ist, die ich nicht anderweitig belegen kann, habe ich sie nicht in den Artikel aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Morgeneyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Spezial:Beiträge/91.23.58.182|91.23.58.182]] 15:11, 17. Dez. 2012 (MET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.23.58.182</name></author>
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		<id>http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Bahnstrecke_Helmstedt%E2%80%93Grasleben&amp;diff=12108</id>
		<title>Bahnstrecke Helmstedt–Grasleben</title>
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		<updated>2012-12-17T13:59:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.23.58.182: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bahnstrecke Grasleben–Helmstedt&#039;&#039;&#039; ist eine Bahnstrecke, die die Lappwaldbahn GmbH von der Deutschen Bahn AG pachtet. Unter der Woche fahren Güterzüge mit Salz oder Quarz von [[Helmstedt]] über [[Grasleben]] nach Weferlingen, am Wochenende nutzen hin und wieder Nostalgiezüge die historische Bahnstrecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Strecke wurde am 1. September [[1895]] erstmals befahren, führte zu diesem Zeitpunkt noch bis Oebisfelde. Da nach 1945 die innerdeutsche Grenze diese Bahnlinie dreimal schnitt, wurde die Strecke Weferlingen-Oebisfelde 1952 stillgelegt&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia, [http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Helmstedt%E2%80%93Oebisfelde Bahnstrecke Helmstedt–Oebisfelde]&amp;lt;/ref&amp;gt;, und die Strecke Helmstedt-Grasleben wurde von der Deutschen Bundesbahn hauptsächlich für den Güterverkehr genutzt. 1959 stellte die Deutsche Bundesbahn den Personenverkehr auf der Strecke 1959 ein, und die Deutsche Bahn legte sie 2002 schließlich ganz still. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 übernahm die Lappwaldbahn GmbH die Strecke von der Deutschen Bahn&amp;lt;ref&amp;gt;Lappwaldbahn GmbH, [http://www.lappwaldbahn.de/html/das_unternehmen.html Unternehmensgeschichte der Lappwaldbahn GmbH], (Website der [http://www.lappwaldbahn.de Lappwaldbahn GmbH], 13. Mai 2009).&amp;lt;/ref&amp;gt; und investierte 460.000 Euro an Eigenmitteln&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bahnlinie zwischen Helmstedt und Grasleben wurde wiedereröffnet&amp;quot;&amp;gt;Helmstedter Blitz, „Bahnlinie zwischen Helmstedt und Grasleben wurde wiedereröffnet“, Ausgabe vom 13. Mai 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;, um den Betrieb auf der Strecke wieder aufnehmen zu können. Am 7. Mai [[2009]] wurde die Strecke offiziell wiedereröffnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bahnlinie zwischen Helmstedt und Grasleben wurde wiedereröffnet&amp;quot;/&amp;gt;. Ziel der Reaktivierung der Strecke ist eine Entlastung für die Straße durch den Schwerlastverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Triebwagen Anton ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Triebwagen Anton 2009.jpg|thumb|Der Triebwagen Anton im [[Bahnhof Helmstedt]].]]&lt;br /&gt;
Anton ist der Name eines historischen Esslinger Triebwagens der Dampflok-Gemeinschaft Braunschweig Weferlingen e. V., mit dem in unregelmäßigen Abständen Nostalgiezugfahrten auf der Bahnstrecke Helmstedt–Grasleben stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wagen wurde 1951 für die AKN gebaut, schafft eine Geschwindigkeit von 80 km/h und fasst etwa 100 Personen. Er gelangte in den 1960er Jahren über die Tegernsee-Bahn zur Frankfurt-Königssteiner-Eisenbahn und wurde 1981 an die Regentalbahn abgegeben. Im Jahr 2001 kam der Triebwagen zur Staudenbahn, von welcher die Dampflok-Gemeinschaft Braunschweig-Weferllingen e.V. den Triebwagen nach der Abstellung im Jahr 2005 erwerben konnte. Nach der Aufarbeitung in der Oebisfelder Fachwerkstatt der Lappwaldbahn steht der Triebwagen seit 2006 für Sonderfahrten zur Verfügung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Strecke zwischen Helmstedt und Weferlingen wiederbelebt&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Strecke zwischen Helmstedt und Weferlingen wiederbelebt&#039;&#039;. In: &#039;&#039;[[Helmstedter Blitz]]&#039;&#039;, 16. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Verkehr der Bahn: Mittwoch etwa 18:00 Uhr, Samstag: 14:30 Uhr, 18:30 Uhr, 20:30 Uhr--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Helmstedt Grasleben}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke im Landkreis Helmstedt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.23.58.182</name></author>
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