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	<title>Helmstedt-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Helmstedter_Abkommen&amp;diff=12529</id>
		<title>Helmstedter Abkommen</title>
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		<updated>2013-01-27T18:50:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.23.43.153: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Helmstedter Abkommen&#039;&#039;&#039; vom 11.5.1949 regelte nach der Berlin-Blockade den Eisenbahnverkehr von und nach Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit dem New Yorker Viermächteabkommen vom 4. März 1949 wurde das Ende der Blockade West-Berlins vereinbart. Der Oberbefehlshaber der sowjetischen Besatzungsmacht hob mit dem Befehl Nr. 56 vom 9. Mai 1949 die Beschränkungen im Berlin-Verkehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum gleichen Zeitpunkt nahmen die Generaldirektion der &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;eutschen &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;eichsbahn in Berlin und die Hauptverwaltung in Offenbach Kontakt auf und tauschten fernschriftlich die Einzelheiten für die bevorstehende Wiederaufnahme des Zugverkehrs über die Zonengrenze ab 12. Mai 1949 aus Für den 11. Mai war in Helmstedt eine abschließende Besprechung anberaumt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehr wurde am 12. Mai [...] wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll dieser Besprechung bildete als &#039;&#039;Helmstedter Abkommen&#039;&#039; die Grundlage für die künftige Entwicklung des Interzonenverkehrs.&amp;lt;ref name =&amp;quot;Interzonenzüge Eisenbahnverkehr im geteilten Deutschland&amp;quot;&amp;gt;Peter Bock: Interzonenzüge - Eisenbahnverkehr im geteilten Deutschland, GeraMond Verlag, München 1998&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Helmstedt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.23.43.153</name></author>
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		<id>http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Grenz%C3%BCbergang_Helmstedt%E2%80%93Marienborn&amp;diff=12528</id>
		<title>Grenzübergang Helmstedt–Marienborn</title>
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		<updated>2013-01-27T18:49:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.23.43.153: /* Eisenbahngrenzübergang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helmstedt-Marienborn ehemaliger Grenzübergang Luftbild 2007.png|thumb|312px|Grenzübergangsstelle Helmstedt-Marienborn / Gedenkstätte im April 2007.]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Grenzübergang Helmstedt–Marienborn&#039;&#039;&#039; war der größte und  bedeutendste Grenzübergang an der Innerdeutschen Grenze während der deutschen Teilung und bestand aus dem „Kontrollpunkt Helmstedt“ und der „Grenzübergangsstelle Marienborn“ (GÜSt). Wegen der geografischen Nähe zu West-Berlin wurde die Hauptlast des Transitverkehrs zwischen Westdeutschland und Berlin über diesen Grenzübergang abgewickelt. Außerdem diente er dem Reiseverkehr in die DDR, nach Polen und anderen Ostblock-Staaten. Er bestand zwischen 1945 und 1990 und regelte den Grenzverkehr auf der [[Bundesautobahn 2]] und den Eisenbahnverkehr zwischen der westdeutschen Kreisstadt [[Helmstedt]] und der ostdeutschen Gemeinde Marienborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Erste Kontrollstellen ===&lt;br /&gt;
Der Kontrollpunkt wurde am 1. Juli 1945 von den vier alliierten Siegermächten zwischen der britischen und sowjetischen Besatzungszone errichtet und umfasste den Interzonen-Eisenbahnverkehr sowie den Kraftfahrzeugverkehr auf der damaligen Reichsautobahn Hannover–Berlin. Die Kontrollstellen für den Fahrzeugverkehr lagen unmittelbar an der Zonengrenze und bestanden auf beiden Seiten aus provisorischen Holzgebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wichtigste innerdeutsche Autobahn-Grenzübergang Helmstedt wurde von den Westalliierten im zeitlichen Verlauf als Checkpoint &#039;&#039;Alpha&#039;&#039; bezeichnet. Der weiter östlich gelegene Checkpoint Dreilinden als Ende der Transitstrecke nach Berlin wurde mit &#039;&#039;Bravo&#039;&#039; bezeichnet. Seine Bedeutung erlangte der Übergang auch dadurch, dass er mit rund 170&amp;amp;nbsp;km die kürzeste Verbindung nach Berlin darstellte. Während der Berlin-Blockade zwischen Juni 1948 und Mai 1949 wurde der Grenzübergang für den Autobahnverkehr als auch für den Eisenbahnverkehr geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenzübergangsstelle Marienborn ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich ausschließlich von der sowjetischen Besatzungsmacht betrieben übernahm nach der Gründung der DDR ab 1950 die Grenztruppen der DDR verstärkt die Grenzabfertigung auf östlicher Seite. Durch zunehmende politische Spannungen während des Kalten Krieges zwischen den Westalliierten und der Sowjetunion wurden die Grenzabfertigungsanlagen in den Folgejahren verstärkt ausgebaut und die Kontrollmaßnahmen verschärft. Trotzdem galt die Grenzabfertigung in der provisorischen Einrichtung als unsicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1972 und 1974 errichtete die DDR unweit der alten Kontrollbauten eine 35&amp;amp;nbsp;Hektar umfassende Grenzübergangsstelle (GÜSt) bei Marienborn, die etwa 1,5&amp;amp;nbsp;km hinter der Grenze auf einer Hügelkuppe auf östlichem Gebiet lag. Der Autobahnbereich zwischen der eigentlichen Grenze und der GÜSt wurde durch umfangreiche Grenzanlagen und Betonmauern entlang der Trasse gesichert. Über eine erhöhte Leitstelle konnte der Grenzverkehr beobachtet und ausfahrbare Betonschnellsperren im Bedarfsfall aktiviert werden. Zeitweise waren auf dem Areal bis zu 1000 Bedienstete in den Bereichen Passkontrolle, Zoll, Grenztruppen und Ministerium für Staatssicherheit (MfS) tätig. Die zahlreichen Gebäude waren durch ein unterirdisches Tunnelversorgungssystem verbunden, durch das von außen in kürzester Zeit größere Militär- oder Polizeieinheiten herangeführt werden konnten. Der Zugang und das Wissen über die Tunnel war nur einem kleinen Kreis der Beschäftigten bekannt. Die DDR-Grenztruppen wurden in direkt angrenzenden Kasernenanlagen untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Jahren 1984 und 1989 wurden rund zehn Millionen PKW und rund fünf Millionen LKW abgefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sowjetischer Kontrollpunkt „Sierra Alpha“ ===&lt;br /&gt;
Die Kontrollen alliierter Fahrzeuge auf östlicher Seite blieb während der gesamten Dauer des Grenzüberganges sowjetischen Grenzsoldaten vorbehalten, die in separaten Kontrollgebäuden (westalliierte Benennung: „Checkpoint Sierra Alpha“) abgewickelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontrollpunkt Helmstedt ===&lt;br /&gt;
In den 1950er-Jahren wurde nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland die Güter- und Personenkontrollen von den bundesdeutschen Zollbehörden und dem neu aufgestellten Bundesgrenzschutz wahrgenommen. Die Autobahn-Abfertigungsanlagen auf der westlichen Seite waren auf Grund ihres politisch gewollten Charakters als „Provisorium“ im Vergleich zu den Anlagen in Marienborn deutlich kleiner dimensioniert. Erst Ende der 1970er-Jahre erfolgte auch hier ein moderner Ausbau der Abfertigungsgebäude. Die im Zeitverlauf stetig ansteigenden Verkehrszahlen und die strengen ostdeutschen Kontrollmaßnahmen führten zu erheblichen Wartezeiten und Staubildungen. Auf westdeutscher Seite wurde daraufhin ein verstärkter Ausbau von Parkplätzen und Autobahnraststätten betrieben. Einmalig in der bundesdeutschen Straßenverkehrsgeschichte war bis Ende der 1970er-Jahre die Anlage eines Zebrastreifens für Fußgänger auf der Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;2 kurz vor den Grenzabfertigungsanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Checkpoint Alpha ===&lt;br /&gt;
Die drei westalliierten Siegermächte (Vereinigte Staaten von Amerika, Vereinigtes Königreich, Frankreich)  behielten die Hoheit über den alliierten Grenzverkehr analog der sowjetischen Einrichtung auf östlicher Seite. Der Checkpoint Alpha war in einem gesonderten Gebäude des Kontrollpunktes Helmstedt untergebracht und war über eigene Zufahrtstraßen erreichbar. In der Stadt Helmstedt befanden sich bis zur Auflösung des Checkpoints kleinere französische, britische und amerikanische Truppenkontingente. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kontrollpunkt war einer von drei durch die Alliierten genutzten Kontrollpunkte. Seine westliche (der ehemaligen britischen Besatzungszone angehörigen) Seite wurde als „Checkpoint Alpha“ nach dem ersten Buchstaben des heutigen ICAO-Alphabets benannt. Checkpoint Bravo war die amerikanische Seite des Grenzkontrollpunktes Dreilinden-Drewitz und Checkpoint Charlie der alliierte Grenzübergang innerhalb Berlins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nomenklatur &#039;&#039;Checkpoint&#039;&#039; für &#039;&#039;Kontrollpunkt&#039;&#039; ergibt sich im Gegensatz zu der östlichen Bezeichnung &#039;&#039;Grenzübergangsstelle (GÜSt)&#039;&#039; daraus, dass von westlicher Seite aus die völkerrechtliche Legitimität als Staatsgrenze nicht anerkannt wurde. Diesbezüglich trat nach der Anerkennung der DDR als Staat ab 1972 für die innerdeutsche Grenze eine Veränderung ein, nicht jedoch für die Sektorengrenze Berlins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahngrenzübergang ===&lt;br /&gt;
Der ursprünglich durch sein Passagier- und Güteraufkommen bedeutendere Eisenbahngrenzverkehr wurde über die beiden Grenzbahnhöfe in Helmstedt und Marienborn abgewickelt. Jeder Zug aus östlicher oder westlicher Richtung musste an beiden Bahnhöfen halten. Zudem musste seit dem [[Helmstedter Abkommen]] vom 11.5.1949 ein Wechsel von westdeutschen auf ostdeutsche Lokomotiven vorgenommen werden. Auch das Personal wechselte hier. In späteren Jahren  wäre ohnehin wegen der fehlenden Elektrifizierung der Eisenbahntrasse auf DDR-Gebiet ein Wechsel von westdeutschen Elektro- auf ostdeutsche Diesellokomotiven notwendig geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der westalliierte Interzonenbahnverkehr nach Berlin wurde ebenfalls über diesen Grenzübergang durchgeführt. Hierzu verkehrten gesonderte Eisenbahnzüge der Alliierten. Bis zu drei Mal täglich verkehrten derartige Kurierzüge nach Berlin. Die Grenzabfertigung dieser Züge in Marienborn erfolgte nicht wie die zivilen Züge durch DDR-Organe sondern durch sowjetische Grenzeinheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung des Grenzüberganges ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grenzdenkmal La voûte des mains.jpg|thumb|Skulptur „[[La voûte des mains]]“ auf früherer westdeutscher Seite]]&lt;br /&gt;
Am 9. November 1989, dem Abend des Mauerfalls, überschritt Annemarie Reffert um 21:15&amp;amp;nbsp;Uhr an dem Grenzübergang Helmstedt-Marienborn die innerdeutsche Grenze. Dies gilt als die erste Überschreitung nach der Pressekonferenz Günter Schabowski am gleichen Tag über neue Reiseregelungen für DDR-Bürger. Im Zuge der politischen Wende in der DDR im Herbst 1989 wurden die Grenzkontrollen in der Folgezeit erheblich gelockert, bis sie wenige Monate später ganz entfielen: Bereits vor der deutschen Wiedervereinigung wurde der Grenzübergang am 30. Juni 1990 vor Beginn der deutschen Wirtschafts- und Währungsunion geschlossen, exakt 45&amp;amp;nbsp;Jahre nach seiner Errichtung. Seit Oktober 1990 stehen die Grenzabfertigungsanlagen der ehemaligen DDR bei Marienborn unter Denkmalschutz, allerdings wurde der frühere DDR-Ausreisebereich aus verkehrstechnischen Gründen abgerissen. Bei den Umgestaltungsmaßnahmen entstand vor dem früheren Übergang eine Autobahn-Raststätte mit Parkplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn ==&lt;br /&gt;
Am 13. August 1996 wurde auf dem Gelände der ehemaligen Grenzübergangsstelle die 7½&amp;amp;nbsp;Hektar große Gedenkstätte „Deutsche Teilung Marienborn“ eröffnet. Betreiber der Dokumentationsstätte ist das Land Sachsen-Anhalt. Die Besucher können bei freiem Eintritt das großräumige Gelände mit den verschiedenen Einrichtungen, wie Passkontrolle, PKW-Einreise, Kontrollbox-Ausreise, Kommandoturm, selbst erkunden. An Wochenenden und Feiertagen gibt es oft kostenlose Führungen. Im ehemaligen Stabsgebäude wird eine Ausstellung präsentiert. Die ehemaligen westdeutschen Grenzgebäude bei Helmstedt wurden abgerissen oder einer anderen Nutzung zugeführt. Am 19. Dezember 2011 wurde die Gedenkstätte mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel &#039;&#039;Eiserner Vorhang&#039;&#039; ausgezeichnet. Ausgezeichnet werden damit historische Orte, die herausragend für die Erinnerung an die innerdeutsche Grenze und die Teilung Europas stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Besucherhinweis&lt;br /&gt;
Die Gedenkstätte ist erreichbar über die [[Bundesautobahn 2]] in Richtung Berlin an der Ausfahrt zur Tankstelle mit Raststätte und Parkplatz. &#039;&#039;Achtung&#039;&#039;: Es gibt hier keine Zufahrt auf das Gelände, die Gedenkstätte kann nur zu Fuß betreten werden. In der Autobahngegenrichtung nach Hannover ist die Ausfahrt Alleringersleben (Anschlussstelle 64) zu nehmen. Weitere Anfahrtsmöglichkeiten gibt es über die [[Bundesstraße 1]] und die Bundesstraße 245, wobei man sich über die Rückseite der Anlage nähert, an der sich ein Parkplatz befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Halt! Hier Grenze – Auf den Spuren der innerdeutschen Grenze&#039;&#039;, Dokumentarfilm, Deutschland 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Mielke: &#039;&#039;Die Autobahn Berlin–Helmstedt&#039;&#039;, Reimer-Verlag 1984, ISBN 3-49600-787-7&lt;br /&gt;
* William Durie, Dieter Riedel, Friedrich Jeschonnek: &#039;&#039;Alliierte in Berlin 1945–1994&#039;&#039;. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2007, 2. Auflage, ISBN 978-3-8305-0397-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.grenzdenkmaeler.de/rundfahrt-grenzenlos/stationen/ Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn]&lt;br /&gt;
* [http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=4635 Sachsen-Anhalt: Gedenkstätte Marienborn]&lt;br /&gt;
* [http://www.helmstedt.de/staticsite/staticsite.php?menuid=107&amp;amp;topmenu=5 Zonengrenzmuseum Helmstedt]&lt;br /&gt;
* [http://sambamarco.piranho.de/FotosGrenze26.htm Fotodokumentation der Anlage]&lt;br /&gt;
* [http://stasifiles.files.wordpress.com/2008/10/pdf_nva_grenztruppen.pdf Anatomie der Staatssicherheit: Die HA I bei wordpress.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia|Grenzübergang_Helmstedt-Marienborn|Grenzübergang Helmstedt–Marienborn}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grenzubergang Helmstedt Marienborn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Helmstedt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.23.43.153</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Helmstedter_Abkommen&amp;diff=12527</id>
		<title>Helmstedter Abkommen</title>
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		<updated>2013-01-27T18:47:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.23.43.153: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Helmstedter Abkommen&#039;&#039;&#039; vom 11.5.1949 regelte nach der Berlin-Blockade den Eisenbahnverkehr von und nach Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit dem New Yorker Viermächteabkommen vom 4. März 1949 wurde das Ende der Blockade West-Berlins vereinbart. Der Oberbefehlshaber der sowjetischen Besatzungsmacht hob mit dem Befehl Nr. 56 vom 9. Mai 1949 die Beschränkungen im Berlin-Verkehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum gleichen Zeitpunkt nahmen die Generaldirektion der &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;eutschen &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;eichsbahn in Berlin und die Hauptverwaltung in Offenbach Kontakt auf und tauschten fernschriftlich die Einzelheiten für die bevorstehende Wiederaufnahme des Zugverkehrs über die Zonengrenze ab 12. Mai 1949 aus Für den 11. Mai war in Helmstedt eine abschließende Besprechung aberaumt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehr wurde am 12. Mai [...] wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll dieser Besprechung bildete als &#039;&#039;Helmstedter Abkommen&#039;&#039; die Grundlage für die künftige Entwicklung des Interzonenverkehrs.&amp;lt;ref name =&amp;quot;Interzonenzüge Eisenbahnverkehr im geteilten Deutschland&amp;quot;&amp;gt;Peter Bock: Interzonenzüge - Eisenbahnverkehr im geteilten Deutschland, GeraMond Verlag, München 1998&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Helmstedt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.23.43.153</name></author>
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		<title>Diskussion:Helmstedter Abkommen</title>
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		<updated>2013-01-27T18:46:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.23.43.153: AZ: Die Seite wurde neu angelegt: Den Inhalt dieses Artikels habe ich fast wörtlich dem zitierten Buch entnommen. Ich bin mir nicht sic…&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Den Inhalt dieses Artikels habe ich fast wörtlich dem zitierten Buch entnommen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich hiermit alle urheberrechtlichen Aspekte ausreichend beachtet habe. Ich bitte Sie daher, den Artikel ggf. zu überarbeiten. Da die Registrierung neuer Benutzer leider nicht funktioniert, bleibt für unsere Kommunikation nur der Weg über diese Diskussionsseiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Morgeneyer --[[Spezial:Beiträge/91.23.43.153|91.23.43.153]] 19:46, 27. Jan. 2013 (MET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.23.43.153</name></author>
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		<title>Grenzübergang Helmstedt–Marienborn</title>
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		<updated>2013-01-27T18:40:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.23.43.153: /* Eisenbahngrenzübergang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helmstedt-Marienborn ehemaliger Grenzübergang Luftbild 2007.png|thumb|312px|Grenzübergangsstelle Helmstedt-Marienborn / Gedenkstätte im April 2007.]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Grenzübergang Helmstedt–Marienborn&#039;&#039;&#039; war der größte und  bedeutendste Grenzübergang an der Innerdeutschen Grenze während der deutschen Teilung und bestand aus dem „Kontrollpunkt Helmstedt“ und der „Grenzübergangsstelle Marienborn“ (GÜSt). Wegen der geografischen Nähe zu West-Berlin wurde die Hauptlast des Transitverkehrs zwischen Westdeutschland und Berlin über diesen Grenzübergang abgewickelt. Außerdem diente er dem Reiseverkehr in die DDR, nach Polen und anderen Ostblock-Staaten. Er bestand zwischen 1945 und 1990 und regelte den Grenzverkehr auf der [[Bundesautobahn 2]] und den Eisenbahnverkehr zwischen der westdeutschen Kreisstadt [[Helmstedt]] und der ostdeutschen Gemeinde Marienborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Erste Kontrollstellen ===&lt;br /&gt;
Der Kontrollpunkt wurde am 1. Juli 1945 von den vier alliierten Siegermächten zwischen der britischen und sowjetischen Besatzungszone errichtet und umfasste den Interzonen-Eisenbahnverkehr sowie den Kraftfahrzeugverkehr auf der damaligen Reichsautobahn Hannover–Berlin. Die Kontrollstellen für den Fahrzeugverkehr lagen unmittelbar an der Zonengrenze und bestanden auf beiden Seiten aus provisorischen Holzgebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wichtigste innerdeutsche Autobahn-Grenzübergang Helmstedt wurde von den Westalliierten im zeitlichen Verlauf als Checkpoint &#039;&#039;Alpha&#039;&#039; bezeichnet. Der weiter östlich gelegene Checkpoint Dreilinden als Ende der Transitstrecke nach Berlin wurde mit &#039;&#039;Bravo&#039;&#039; bezeichnet. Seine Bedeutung erlangte der Übergang auch dadurch, dass er mit rund 170&amp;amp;nbsp;km die kürzeste Verbindung nach Berlin darstellte. Während der Berlin-Blockade zwischen Juni 1948 und Mai 1949 wurde der Grenzübergang für den Autobahnverkehr als auch für den Eisenbahnverkehr geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grenzübergangsstelle Marienborn ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich ausschließlich von der sowjetischen Besatzungsmacht betrieben übernahm nach der Gründung der DDR ab 1950 die Grenztruppen der DDR verstärkt die Grenzabfertigung auf östlicher Seite. Durch zunehmende politische Spannungen während des Kalten Krieges zwischen den Westalliierten und der Sowjetunion wurden die Grenzabfertigungsanlagen in den Folgejahren verstärkt ausgebaut und die Kontrollmaßnahmen verschärft. Trotzdem galt die Grenzabfertigung in der provisorischen Einrichtung als unsicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1972 und 1974 errichtete die DDR unweit der alten Kontrollbauten eine 35&amp;amp;nbsp;Hektar umfassende Grenzübergangsstelle (GÜSt) bei Marienborn, die etwa 1,5&amp;amp;nbsp;km hinter der Grenze auf einer Hügelkuppe auf östlichem Gebiet lag. Der Autobahnbereich zwischen der eigentlichen Grenze und der GÜSt wurde durch umfangreiche Grenzanlagen und Betonmauern entlang der Trasse gesichert. Über eine erhöhte Leitstelle konnte der Grenzverkehr beobachtet und ausfahrbare Betonschnellsperren im Bedarfsfall aktiviert werden. Zeitweise waren auf dem Areal bis zu 1000 Bedienstete in den Bereichen Passkontrolle, Zoll, Grenztruppen und Ministerium für Staatssicherheit (MfS) tätig. Die zahlreichen Gebäude waren durch ein unterirdisches Tunnelversorgungssystem verbunden, durch das von außen in kürzester Zeit größere Militär- oder Polizeieinheiten herangeführt werden konnten. Der Zugang und das Wissen über die Tunnel war nur einem kleinen Kreis der Beschäftigten bekannt. Die DDR-Grenztruppen wurden in direkt angrenzenden Kasernenanlagen untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Jahren 1984 und 1989 wurden rund zehn Millionen PKW und rund fünf Millionen LKW abgefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sowjetischer Kontrollpunkt „Sierra Alpha“ ===&lt;br /&gt;
Die Kontrollen alliierter Fahrzeuge auf östlicher Seite blieb während der gesamten Dauer des Grenzüberganges sowjetischen Grenzsoldaten vorbehalten, die in separaten Kontrollgebäuden (westalliierte Benennung: „Checkpoint Sierra Alpha“) abgewickelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontrollpunkt Helmstedt ===&lt;br /&gt;
In den 1950er-Jahren wurde nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland die Güter- und Personenkontrollen von den bundesdeutschen Zollbehörden und dem neu aufgestellten Bundesgrenzschutz wahrgenommen. Die Autobahn-Abfertigungsanlagen auf der westlichen Seite waren auf Grund ihres politisch gewollten Charakters als „Provisorium“ im Vergleich zu den Anlagen in Marienborn deutlich kleiner dimensioniert. Erst Ende der 1970er-Jahre erfolgte auch hier ein moderner Ausbau der Abfertigungsgebäude. Die im Zeitverlauf stetig ansteigenden Verkehrszahlen und die strengen ostdeutschen Kontrollmaßnahmen führten zu erheblichen Wartezeiten und Staubildungen. Auf westdeutscher Seite wurde daraufhin ein verstärkter Ausbau von Parkplätzen und Autobahnraststätten betrieben. Einmalig in der bundesdeutschen Straßenverkehrsgeschichte war bis Ende der 1970er-Jahre die Anlage eines Zebrastreifens für Fußgänger auf der Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;2 kurz vor den Grenzabfertigungsanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Checkpoint Alpha ===&lt;br /&gt;
Die drei westalliierten Siegermächte (Vereinigte Staaten von Amerika, Vereinigtes Königreich, Frankreich)  behielten die Hoheit über den alliierten Grenzverkehr analog der sowjetischen Einrichtung auf östlicher Seite. Der Checkpoint Alpha war in einem gesonderten Gebäude des Kontrollpunktes Helmstedt untergebracht und war über eigene Zufahrtstraßen erreichbar. In der Stadt Helmstedt befanden sich bis zur Auflösung des Checkpoints kleinere französische, britische und amerikanische Truppenkontingente. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kontrollpunkt war einer von drei durch die Alliierten genutzten Kontrollpunkte. Seine westliche (der ehemaligen britischen Besatzungszone angehörigen) Seite wurde als „Checkpoint Alpha“ nach dem ersten Buchstaben des heutigen ICAO-Alphabets benannt. Checkpoint Bravo war die amerikanische Seite des Grenzkontrollpunktes Dreilinden-Drewitz und Checkpoint Charlie der alliierte Grenzübergang innerhalb Berlins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nomenklatur &#039;&#039;Checkpoint&#039;&#039; für &#039;&#039;Kontrollpunkt&#039;&#039; ergibt sich im Gegensatz zu der östlichen Bezeichnung &#039;&#039;Grenzübergangsstelle (GÜSt)&#039;&#039; daraus, dass von westlicher Seite aus die völkerrechtliche Legitimität als Staatsgrenze nicht anerkannt wurde. Diesbezüglich trat nach der Anerkennung der DDR als Staat ab 1972 für die innerdeutsche Grenze eine Veränderung ein, nicht jedoch für die Sektorengrenze Berlins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahngrenzübergang ===&lt;br /&gt;
Der ursprünglich durch sein Passagier- und Güteraufkommen bedeutendere Eisenbahngrenzverkehr wurde über die beiden Grenzbahnhöfe in Helmstedt und Marienborn abgewickelt. Jeder Zug aus östlicher oder westlicher Richtung musste an beiden Bahnhöfen halten. Zudem musste seit dem [[Helmstedter Abkommen]] vom 11.5.1949 ein Wechsel von westdeutschen auf ostdeutsche Lokomotiven vorgenommen werden. Auch das Personal wechselte hier. In späteren Jahren  wäre ohnehin wegen der fehlenden Elektrifizierung der Eisenbahntrasse auf DDR-Gebiet ein Wechsel von westdeutschen Elektro- auf ostdeutsche Diesellokomotiven notwendig geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der westalliierte Interzonenbahnverkehr nach Berlin wurde ebenfalls über diesen Grenzübergang durchgeführt. Hierzu verkehrten gesonderte Eisenbahnzüge der Alliierten. Bis zu drei Mal täglich verkehrten derartige Kurierzüge nach Berlin. Die Grenzabfertigung dieser Züge in Marienborn erfolgte nicht durch DDR-Organe sondern durch sowjetische Grenzeinheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung des Grenzüberganges ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grenzdenkmal La voûte des mains.jpg|thumb|Skulptur „[[La voûte des mains]]“ auf früherer westdeutscher Seite]]&lt;br /&gt;
Am 9. November 1989, dem Abend des Mauerfalls, überschritt Annemarie Reffert um 21:15&amp;amp;nbsp;Uhr an dem Grenzübergang Helmstedt-Marienborn die innerdeutsche Grenze. Dies gilt als die erste Überschreitung nach der Pressekonferenz Günter Schabowski am gleichen Tag über neue Reiseregelungen für DDR-Bürger. Im Zuge der politischen Wende in der DDR im Herbst 1989 wurden die Grenzkontrollen in der Folgezeit erheblich gelockert, bis sie wenige Monate später ganz entfielen: Bereits vor der deutschen Wiedervereinigung wurde der Grenzübergang am 30. Juni 1990 vor Beginn der deutschen Wirtschafts- und Währungsunion geschlossen, exakt 45&amp;amp;nbsp;Jahre nach seiner Errichtung. Seit Oktober 1990 stehen die Grenzabfertigungsanlagen der ehemaligen DDR bei Marienborn unter Denkmalschutz, allerdings wurde der frühere DDR-Ausreisebereich aus verkehrstechnischen Gründen abgerissen. Bei den Umgestaltungsmaßnahmen entstand vor dem früheren Übergang eine Autobahn-Raststätte mit Parkplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn ==&lt;br /&gt;
Am 13. August 1996 wurde auf dem Gelände der ehemaligen Grenzübergangsstelle die 7½&amp;amp;nbsp;Hektar große Gedenkstätte „Deutsche Teilung Marienborn“ eröffnet. Betreiber der Dokumentationsstätte ist das Land Sachsen-Anhalt. Die Besucher können bei freiem Eintritt das großräumige Gelände mit den verschiedenen Einrichtungen, wie Passkontrolle, PKW-Einreise, Kontrollbox-Ausreise, Kommandoturm, selbst erkunden. An Wochenenden und Feiertagen gibt es oft kostenlose Führungen. Im ehemaligen Stabsgebäude wird eine Ausstellung präsentiert. Die ehemaligen westdeutschen Grenzgebäude bei Helmstedt wurden abgerissen oder einer anderen Nutzung zugeführt. Am 19. Dezember 2011 wurde die Gedenkstätte mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel &#039;&#039;Eiserner Vorhang&#039;&#039; ausgezeichnet. Ausgezeichnet werden damit historische Orte, die herausragend für die Erinnerung an die innerdeutsche Grenze und die Teilung Europas stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Besucherhinweis&lt;br /&gt;
Die Gedenkstätte ist erreichbar über die [[Bundesautobahn 2]] in Richtung Berlin an der Ausfahrt zur Tankstelle mit Raststätte und Parkplatz. &#039;&#039;Achtung&#039;&#039;: Es gibt hier keine Zufahrt auf das Gelände, die Gedenkstätte kann nur zu Fuß betreten werden. In der Autobahngegenrichtung nach Hannover ist die Ausfahrt Alleringersleben (Anschlussstelle 64) zu nehmen. Weitere Anfahrtsmöglichkeiten gibt es über die [[Bundesstraße 1]] und die Bundesstraße 245, wobei man sich über die Rückseite der Anlage nähert, an der sich ein Parkplatz befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Halt! Hier Grenze – Auf den Spuren der innerdeutschen Grenze&#039;&#039;, Dokumentarfilm, Deutschland 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Mielke: &#039;&#039;Die Autobahn Berlin–Helmstedt&#039;&#039;, Reimer-Verlag 1984, ISBN 3-49600-787-7&lt;br /&gt;
* William Durie, Dieter Riedel, Friedrich Jeschonnek: &#039;&#039;Alliierte in Berlin 1945–1994&#039;&#039;. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2007, 2. Auflage, ISBN 978-3-8305-0397-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.grenzdenkmaeler.de/rundfahrt-grenzenlos/stationen/ Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn]&lt;br /&gt;
* [http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=4635 Sachsen-Anhalt: Gedenkstätte Marienborn]&lt;br /&gt;
* [http://www.helmstedt.de/staticsite/staticsite.php?menuid=107&amp;amp;topmenu=5 Zonengrenzmuseum Helmstedt]&lt;br /&gt;
* [http://sambamarco.piranho.de/FotosGrenze26.htm Fotodokumentation der Anlage]&lt;br /&gt;
* [http://stasifiles.files.wordpress.com/2008/10/pdf_nva_grenztruppen.pdf Anatomie der Staatssicherheit: Die HA I bei wordpress.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia|Grenzübergang_Helmstedt-Marienborn|Grenzübergang Helmstedt–Marienborn}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grenzubergang Helmstedt Marienborn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Helmstedt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.23.43.153</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Bahnhof_Helmstedt&amp;diff=12524</id>
		<title>Bahnhof Helmstedt</title>
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		<updated>2013-01-27T18:32:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;91.23.43.153: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Helmstedt Bahnhof.jpg|thumb|312px|Der Bahnhof Helmstedt.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Helmstedt Bahnhof Alliierter Eisenbahnwaggon.jpg|thumb|In Bahnhofsnähe: Alliierter Eisenbahnwaggon („Pwghss“ des United States Army Transportation Corps)]]&lt;br /&gt;
Durch den &#039;&#039;&#039;Bahnhof Helmstedt&#039;&#039;&#039; ist [[Helmstedt]] an das deutsche Schienennetz als Intercitystation auf der Bahnstrecke Braunschweig–Magdeburg verbunden. Regionalbahnen verkehren auch auf der südlicheren [[Bahnstrecke Wolfenbüttel–Helmstedt]]. Der öffentliche innerstädtische Busverkehr in Helmstedt wird von der [[Kraftverkehrsgesellschaft Braunschweig]] abgewickelt, die auch mehrere Überlandverbindungen betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Die Eisenbahn in Helmstedt entstand etwa um 1858.&lt;br /&gt;
* 1858 wird die Bahnlinie Helmstedt–Jerxheim wird in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
* 1872 wird die Bahnstrecke Magdeburg–Helmstedt–Königslutter–Braunschweig in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
* 1897 wird die Bahnstrecke Helmstedt–Oebisfelde wird in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
* Am 12.5.1949 fuhr nach der Berlin-Bockade der erste Zug wieder nach Berlin. Grundlage dafür war das [[Helmstedter Abkommen]], das am Vortag unterzeichnet wurde.&lt;br /&gt;
* Szenen für einen „Tatort“ wurde schon einmal am Helmstedter Bahnhof gedreht.&lt;br /&gt;
* Der für 4,5 Millionen Euro modernisierte Helmstedter Bahnhof ist am 17. April [[2007]] nach achtmonatiger Umbauphase seiner Bestimmung übergeben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrradhaus ==&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1994 besteht für fahrradfahrende Bahnkunden die Möglichkeit, ihr Fahrrad in einem verschließbaren Fahrradhaus abzustellen. Die hierfür erforderlichen Schlüssel werden nach Vorlage einer Monatskarte oder einer Bahncard für die jeweilige Gültigkeitsdauer gegen eine Kaution ausgeliehen. Durch die Vorlage einer neuen Fahrkarte verlängert sich die Nutzungsdauer automatisch. Informationen zur Schlüsselaus- und -abgabe erteilt der Bauhof der Stadt Helmstedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Helmstedt|Bahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Helmstedt)|Bahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof im Landkreis Helmstedt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.23.43.153</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.helmstedt-wiki.de/index.php?title=Helmstedter_Abkommen&amp;diff=12523</id>
		<title>Helmstedter Abkommen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;91.23.43.153: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Helmstedter Abkommen&#039;&#039;&#039; vom 11.5.1949 regelte nach der Berlin-Blockade den Eisenbahnverkehr von und nach Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit dem New Yorker Viermächteabkommen vom 4. März 1949 wurde das Ende der Blockade West-Berlins vereinbart. Der Oberbefehlshaber der sowjetischen Besatzungsmacht hob mit dem Befehl Nr. 56 vom 9. Mai 1949 die Beschränkungen im Berlin-Verkehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum gleichen Zeitpunkt nahmen die Generaldirektion der &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;eutschen &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;eichsbahn in Berlin und die Hauptverwaltung in Offenbach Kontakt auf und tauschten fernschriftlich die Einzelheiten für die bevorstehende Wiederaufnahme des Zugverkehrs über die Zonengrenze ab 12. Mai 1949 aus Für den 11. Mai war in Helmstedt eine abschließende Besprechung aberaumt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehr wurde am 12. Mai [...] wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll dieser Besprechung bildete als &#039;&#039;&#039;Helmstedter Abkommen&#039;&#039;&#039; die Grundlage für die künftige Entwicklung des Interzonenverkehrs.&amp;lt;ref name =&amp;quot;Interzonenzüge Eisenbahnverkehr im geteilten Deutschland&amp;quot;&amp;gt;Peter Bock: Interzonenzüge - Eisenbahnverkehr im geteilten Deutschland, GeraMond Verlag, München 1998&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Helmstedt)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>91.23.43.153</name></author>
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		<title>Helmstedter Abkommen</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Helmstedter Abkommen&#039;&#039;&#039; vom 11.5.1949 regelte nach der Berlin-Blockade den Eisenbahnverkehr von und nach Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit dem New Yorker Viermächteabkommen vom 4. März 1949 wurde das Ende der Blockade West-Berlins vereinbart. Der Oberbefehlshaber der sowjetischen Besatzungsmacht hob mit dem Befehl Nr. 56 vom 9. Mai 1949 die Beschränkungen im Berlin-Verkehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum gleichen Zeitpunkt nahmen die Generaldirektion der &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;eutschen &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;eichsbahn in Berlin und die Hauptverwaltung in Offenbach Kontakt auf und tauschten fernschriftlich die Einzelheiten für die bevorstehende Wiederaufnahme des Zugverkehrs über die Zonengrenze ab 12. Mai 1949 aus Für den 11. Mai war in Helmstedt eine abschließende Besprechung aberaumt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehr wurdee am 12. Mai [...] wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Protokoll dieser Besprechung bildete als &#039;&#039;&#039;Helmstedter Abkommen&#039;&#039;&#039; die Grundlage für die künftige Entwicklung des Interzonenverkehrs.&amp;lt;ref name =&amp;quot;Interzonenzüge Eisenbahnverkehr im geteilten Deutschland&amp;quot;&amp;gt;Peter Bock: Interzonenzüge - Eisenbahnverkehr im geteilten Deutschland, GeraMond Verlag, München 1998&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Helmstedt)]]&lt;/div&gt;</summary>
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